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Flüchtlingskinder: Mit Deutschkenntnissen ist es nicht getan


Fehltage, verprügelte Schüler, Sprachprobleme: Mit diesen und weiteren Problemen sind die Lehrkräfte konfrontiert, die die rund 30 000 schulpflichtigen Flüchtlingskinder in Baden-Württemberg unterrichten. „Blauäugig ging das Kultusministerium davon aus, dass ein Jahr Deutschunterricht genügt. Das tut es natürlich nicht. Mit Deutschkenntnissen ist es zudem nicht getan. Die Konsequenzen dieser naiven Politik tragen nun die Lehrkräfte“, erklärt Dr. Rainer Balzer, der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion.

Prügel statt Worte

Die Eltern der betroffenen Kinder würden zum Teil nicht akzeptieren, dass der Schulbesuch Pflicht ist und nicht ein freiwilliges Angebot. Zu diesen Schwierigkeiten kommt hinzu, dass die Schüler das Verhalten der Erwachsenen aus ihrem Kulturkreis assimilieren und es auf die Pausenhöfe mitnehmen. „Die Kinder haben von ihren Eltern gelernt, dass Gewalt die verbale Kommunikation ersetzt. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass es in den Pausen zu Handgreiflichkeiten kommt“, so Balzer. „Dies zeigt erneut, wie groß die kulturellen Unterschiede zwischen Flüchtlingen und Deutschen sind. Es wird Jahrzehnte dauern, bis diese tiefen Gräben überwunden sind. Falls überhaupt.“

Sinkendes Bildungsniveau

Eine IW-Studie bestätigt die Erfahrungen an Schulen mit einem hohen Flüchtlingsanteil: Das Bildungsniveau in Deutschland wird sinken. „Die bisherigen stümperhaften Integrationsversuche belasten den Steuerzahler unnötig. Es zeigt sich, dass sie nicht zum erhofften Erfolg führen. Denn der Wunsch nach Integration muss vor allem von den Flüchtlingen selbst kommen“, resümiert Balzer. „Auf lange Sicht wird unsere ganze Gesellschaft und die Wirtschaft unter dieser Last leiden.“ Es erfordere höchste Anstrengungen, sich einem allgemeinen Absinken des Bildungsniveaus an deutschen Schulen entgegenzustellen.

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