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Offener Brief an Landtagsabgeordnete


Sehr geehrte Damen und Herren,
 
erstaunt entnehme ich aus der Tageszeitung, dass der/die Landtagsabgeordnete ab Mai doppelt so viel Geld für Mitarbeiter und Sachkosten erhält.
Noch viel erstaunter bin ich darüber, dass dies ein "Steuerfreier Betrag" ist.
Es ist mir als Arbeitgeber absolut unverständlich dass ich für meine Mitarbeiter nahezu keine steuerfreien Leistungen mehr anbieten kann, aber die die mir das alles eingebrockt haben können jeden Monat 10.438,- + 2.460,- STEUERFREI ausgeben!!
Solche Zahlen zeigen mir ganz klar, dass hier nicht mehr das arbeitende Volk vertreten wird sondern "nur" die Gier der Abgeordneten befriedigt wird.
Kein Wunder dass IHR nicht mehr den Unterschied zwischen Brutto und Netto kennt!
 
Zahlenbeispiel:
Für meinen Betrieb bezahle ich im Januar 2017 100% Gesamtlohnkosten (inkl. Arbeitgeber-Anteil).
Davon sind die Bruttolöhne (Das was auf der Lohnabrechnung steht) 82,8% (ohne Arbeitgeber-Anteil)
Bei meinen Mitarbeitern kommen netto nur noch 56,2% aus den Gesamtlohnkosten an!!!!
Das sind 56,2% aus der Summe die der Betrieb tatsächlich an reinen Lohnkosten zu bezahlen hat!!
 
Sie sehen, dass bei uns zwischen Brutto und Netto der lächerliche Unterschied von fast mal der HÄLFTE besteht.
 
Mit den weiteren "Lohnnebenkosten" für z.B.: Berufsgenossenschaftsbeiträge, Versicherungsbeiträge, Stromsteuern die höher sind als die Stromkosten .... wird die Belastung für den Betrieb immer noch höher, ohne dass der Mitarbeiter auch nur 1 Cent mehr bekommt.
Aus diesem wenigen Netto soll der Mitarbeiter dann auch noch privat für die Rente dazuzahlen. Der Arbeiter hat leider nicht die Möglichkeit sich auch nur annähernd auf ein Rentenniveau eines Abgeordneten zu stellen, selbst wenn er über 80 Jahre einzahlen würde.
Aber die, die sich von den Abgaben und Steuern des Arbeiters bedienen können tun dies ohne Maß und Ziel.
Es wird für mich als Arbeitgeber wesentlich einfacher sein wenn ich auf eine vollautomatische Fertigung umstelle, alle Mitarbeiter entlasse, denn dann sind wenigstens die "Lohnabgaben, und Lohnsteuern" von denen Sie sich so gütlich tun weg. Denn eine Robotersteuer wird die Großindustrie zu verhindern wissen.
 
Auf Ihre Rückantwort bin ich sehr gespannt.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Hubert Glocker
Geschäftsführer

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